Die diesjährige Tagung zum Aktionsplan Pflanzenschutzmittel werden wir am Freitag 4. September 2026 in Campus Liebefeld durchführen. Bitte reservieren Sie sich dieses Datum. Wir werden Ihnen im Sommer eine Einladung mit dem Programm schicken.
Campus Liebefeld
Das ORWH freut sich, zwei neu ausgeschriebene ORISE-Postdoktorandenstipendien bekannt zu geben, die Nachwuchswissenschaftlern eine hervorragende Möglichkeit bieten, eine hochkarätige wissenschaftliche Ausbildung zu absolvieren und gleichzeitig direkt zur Mission des NIH Office of Research on Women’s Health (ORWH) beizutragen sowie die NIH-weiten Bemühungen in den Bereichen Frauengesundheit, Datenwissenschaft und innovative «New Approach Methodologies» (NAMs) voranzutreiben. Diese Stipendien bieten eine strukturierte, intensive Ausbildung im Bereich der NAMs und der Datenwissenschaft innerhalb der NIH, Einblicke in bereichsübergreifende wissenschaftliche und programmatische Arbeit sowie ein tiefes Verständnis für aufstrebende Forschungsbereiche, die für den Auftrag des ORWH von zentraler Bedeutung sind.
Offene ORISE-Postdoktoratsstipendien beim ORWH
Postdoktoratsstipendium zu «New Approach Methodologies (NAMs) und Frauengesundheit»
https://www.zintellect.com/Opportunity/Details/NIH-DPCPSI-ORWH-NAM-2026
Postdoktoratsstipendium im Bereich Datenwissenschaft zur Förderung der Forschung im Bereich Frauengesundheit
https://www.zintellect.com/Opportunity/Details/NIH-DPCPSI-ORWH-DataScience-2026
Wichtige Termine für Bewerber
• 1. Juli 2026 – Erste Bewerbungsfrist. Danach werden die Bewerbungen während des gesamten Kalenderjahres 2026 fortlaufend geprüft, und die Auswahl erfolgt, sobald Projekte zur Teilnahme verfügbar sind.
Kursbeschreibung
Das „One Health“-Konzept ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Verbesserung und zum nachhaltigen Schutz der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt. Es berücksichtigt, dass die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt eng miteinander verbunden ist. Der Umgang mit Antibiotikaresistenzen, Zoonosen und Pandemievorsorge sowie Klimawandel und Umweltgesundheit sind nur einige Beispiele dafür, wie Veränderungen in einem Bereich direkte oder indirekte Auswirkungen auf die anderen Bereiche haben können. In diesem Kurs stellen wir politische Triebkräfte für die Umsetzung des „One Health“-Ansatzes vor, wie beispielsweise die rechtlichen Rahmenbedingungen und Richtlinien in der Schweiz und der EU, insbesondere in den Bereichen Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit und Umweltschutz. Wir präsentieren Fallstudien aus interdisziplinären Forschungsinitiativen, die den „One Health“-Ansatz unterstützen, diskutieren die wissenschaftlichen Herausforderungen bei der Umsetzung des Konzepts und stellen neue Ansätze zur Risikobewertung biologischer und chemischer Stressoren vor.
Zielgruppe
Der Kurs richtet sich an Fachleute aus Industrie, Behörden und Wissenschaft, die sich für das „One Health“-Konzept und dessen aktuelle sowie zukünftige Umsetzung interessieren.
Die Kursteilnehmer erhalten eine Teilnahmebescheinigung.
Die Unterlagen stehen vor Kursbeginn zum elektronischen Download bereit. Die Kurssprache ist Englisch.
Kursleitung
Dr. Alexandra Kroll alexandra.kroll@oekotoxzentrum.ch, +41 58 765 54 87 Dr. Lothar Aicher
lothar.aicher@unibas.ch, +41 61 267 19 57
Kursorganisation
Brigitte Bracken
brigitte.bracken@oekotoxzentrum.ch, +41 58 765 55 62
Kursgebühr
370 CHF
Im Preis inbegriffen sind Kursgebühren, Unterlagen sowie Mahlzeiten gemäß dem Kursprogramm. Nicht inbegriffen sind Übernachtungen.
Anmeldeschluss
Dienstag, 2. Juni 2026
Online-Anmeldung unter: www.ecotoxcentre.ch/expert-service/continuing-education
Ecotox Centre, Eawag
Überlandstrasse 133, CH-8600 Dübendorf
+41 58 765 55 62
info@oekotoxzentrum.ch
www.oekotoxzentrum.ch
Raum C 20
Forum Chriesbach (FC)
Eawag, Überlandstrasse 133, 8600 Dübendorf oder online (Link folgt)
Der neue Artikel von Nita Tiberio belegte den zweiten Platz in der Kategorie "Bester veröffentlichter Artikel":
Diese vom 3R-Center Tübingen für In-vitro-Modelle und Alternativen zu Tierversuchen veranstaltete Konferenz bringt führende Experten aus Wissenschaft, klinischer Forschung, Industrie, Aufsichtsbehörden und Politik zusammen, um die Zukunft der biomedizinischen und pharmazeutischen Wissenschaften zu erörtern. Wir laden Sie herzlich ein, vom 24. bis 26. März 2026 an einem spannenden Programm teilzunehmen, das Keynote-Vorträge, wissenschaftliche Präsentationen, Postersessions und zahlreiche Networking-Möglichkeiten für den interdisziplinären Austausch bietet!
Zu den Themen der Konferenz gehören:
Innovationen bei Organ-on-Chip-Modellen
Innovationen bei Organoiden
Innovationen bei In-silico-Modellen
Anwendung von NAMs in der personalisierten Medizin
Einsatz von NAMs in der industriellen Forschung
NAM-basierte biomedizinische Grundlagenforschung
Anwendung von NAMs in der Toxikologie
Aus- und Weiterbildung im Bereich NAMs
Neugierig auf das vollständige Programm? Auf unserer Website können Sie es einsehen und finden dort zudem viele weitere Details und aktuelle Informationen: https://www.the3rs.uni-tuebingen.de/the-3r-laend-conference
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: 3rcenter@uni-tuebingen.de
Bleiben Sie über unsere neuesten Ankündigungen auf dem Laufenden – folgen Sie uns auf LinkedIn (@3R-Center Tübingen) oder Bluesky (@3rcenter.bsky.social).
Tübingen - Germany
https://www.the3rs.uni-tuebingen.de/the-3r-laend-conference/
11. Deutscher Pharm-Tox-Gipfel 2026 in Zusammenarbeit mit
der Arbeitsgruppe Angewandte Humanpharmakologie (AGAH)
und der Niederländischen Gesellschaft für Toxikologie (NVT)
Heinrich Heine University Düsseldorf
Building: 22.01, Roy Lichtenstein
Universitätsstraße 1, 40225 Düsseldorf
Deutschland
Öffentliche Vorträge
Wo: Grosser Hörsaal des Zentrums für Lehre und Forschung (ZLF)
Hebelstrasse 20, Universitätsspital Basel
- – 20. März, jeweils 19.30 – 21.00 Uhr (Der Eintritt ist frei)
Mehr Informationen: neuronetwork.unibas.ch/brainweek26
Forschungsnetzwerk der Universität Basel
Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die Initiative „BrainHealth“ vorgestellt, ein Projekt des IRMA-Programms, das 2024 ins Leben gerufen wurde und von der EFSA-Abteilung für die Peer-Review von Pestiziden (PREV) geleitet wird. Das Projekt zielt darauf ab, das für die Regulierung relevante mechanistische Verständnis darüber zu verbessern, wie sich die Exposition gegenüber Chemikalien auf die Gesundheit des Gehirns und die neurologische Entwicklung auswirken kann. Dies soll durch die Integration von Methoden des „New Approach“ (NAMs), Transkriptomik und die Entwicklung von Adverse Outcome Pathways (AOP) im Rahmen der IATA-Richtlinien erreicht werden, um so dazu beizutragen, Datenlücken in der chemischen Risikobewertung zu schließen.
Weitere Informationen: https://www.efsa.europa.eu/en/events/brain-health-consortium-presenting-advancing-nams-neurotoxicity
EFSA
online
https://www.efsa.europa.eu/en/events/brain-health-consortium-presenting-advancing-nams-neurotoxicity
Bleiben Sie auf dem Laufenden: Entdecken Sie Leitlinien, Tools und bewährte Verfahren der OECD, der EFSA und der ECHA zur Anwendung von Read-Across in der Toxikologie und der Chemikalienrisikobewertung. Diese Konferenz wird den vielfältigen Anforderungen der Branche gerecht. Tauschen Sie sich mit Experten, Aufsichtsbehörden und Kollegen aus, um Ihr Wissen zu erweitern, Fallstudien zu teilen und sich auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten.
Weitere Details finden Sie hier
Akademie Frisenius
online
Diese Veranstaltung bringt Experten der EFSA, der ECHA, aus Wissenschaft, Aufsichtsbehörden und der Industrie zusammen, um folgende Themen zu erörtern:
- Harmonisierte Arbeitsabläufe und die Anwendung der OECD-Toolbox
- Entwicklungen im Bereich des Generalised Read-Across (GenRA)
- Integration von NAMs und Metaboliten-Daten
- Methoden zur Bewertung und Kommunikation von Unsicherheiten
- Fallstudien aus den Bereichen Industriechemikalien, Pestizide, Futtermittel, Kosmetika und mehr
Merken Sie sich den Termin vor: 11.–12. Februar 2026 und nehmen Sie online teil: https://www.efsa.europa.eu/en/events/workshop-read-across-role-and-guidance-chemical-risk-assessment