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Die OECD befasst sich zunehmend mit dem Einsatz alternativer (tierversuchsfreier) Methoden zur Unterstützung der Risikobewertung von Chemikalien. Im Jahr 2021 veröffentlichte die OECD einen Leitfaden zur Charakterisierung, Validierung und Berichterstattung von physiologisch basierten kinetischen (PBK) Modellen für regulatorische Zwecke, der darauf abzielt, das Vertrauen in die Verwendung von PBK-Modellen zu stärken, die mit Daten aus In-vitro- und In-silico-Methoden parametrisiert wurden, und dabei zu helfen, «unbekannte» Unsicherheiten im Zusammenhang mit diesen Methoden anzugehen. Kurz darauf organisierte die OECD ein Einführungswebinar zum Thema «Akzeptanzgewinnung für PBK-Modellierungsansätze der nächsten Generation bei behördlichen Bewertungen». Dieses erste Webinar behandelte den Bewertungsrahmen für PBK-Modelle, der entwickelt wurde, um die Eigenschaften und Unsicherheiten dieser Modelle zu bewerten, und umfasste Diskussionen zur Sensitivitätsanalyse.

Das zweite Webinar wird sich auf die Anwendung des Bewertungsrahmens für PBK-Modelle konzentrieren. Es werden zwei Fallstudien vorgestellt und veranschaulicht, wie die Vorlagen des Leitfadens zur Berichterstattung und Bewertung von PBK-Modellen verwendet wurden. Zudem wird eine Diskussion über Herausforderungen im Zusammenhang mit der behördlichen Bewertung von PBK-Modellen stattfinden, und es werden Klarstellungen zu den Zielen und zum Anwendungsbereich dieser Modelle gegeben.

Wenn Sie zur Gemeinschaft der PBK-Modellentwickler gehören, ein Modell in einem Zulassungsantrag vorschlagen oder als Aufsichtsbehörde die Anwendbarkeit der Modelle bei der Bewertung von Chemikalien beurteilen müssen, ist dieses Webinar genau das Richtige für Sie.

Programm: (Zeitangaben in MEZ)

13.00–13.10 Begrüssung – Magda Sachana (OECD)

13.10–13.20 Kurze Einführung in den OECD-Leitfaden zu PBK-Modellen – Cecilia Tan (US-EPA)

13.20–13.35 Berichterstattung und Bewertung von PBK-Modellen – Bette Meek (Universität Ottawa)

13.35–13.50 Entwicklung eines PBK-Modells: Fallstudie der EFSA – Jean Lou Dorne (EFSA)

13.50–14.05 Entwicklung eines PBK-Modells: Fallstudie des NTP – Xiaoqing Chang (Inotiv)

14.05–14.40 Rückblick auf die beiden Fallstudien – Bette Meek (Universität Ottawa), Cecilia Tan (US-EPA), Jean Lou Dorne (EFSA), Xiaoqing Chang (Inotiv)

14.40–15.00 Fragen und Antworten – Moderation: Alicia Paini (esqLABS GmbH)

ORGANIZER

OECD

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Die OpenTox-Praktikanten 2021 präsentieren:

  • Sicherheit der Covid-19-Impfung in den USA: Deskriptive und prädiktive Analyse (Nemsa Mousa)
  • Ein Online-Repository für Software und Datenbanken zur computergestützten Toxikologie (Daniel Ukaegbu)

Donnerstag, 31. März 2022

16.00 – 17.00 Uhr MESZ

ORGANIZER

OpenTox Association

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Die Europäische Kommission und die ECHA organisieren eine Online-Informationsveranstaltung, um technische Fragen zu klären, die in der Branche – beispielsweise bei Herstellern von Tinte und Tätowierern – im Zusammenhang mit der Umsetzung der Beschränkung auftreten könnten. Ziel ist es, den Betroffenen dabei zu helfen, die neuen gesetzlichen Anforderungen gemäss Anhang XVII der EU-Chemikalienverordnung REACH zu erfüllen.

ORGANIZER

The European Commission and ECHA

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Auch wenn die Rückkehr zu Präsenzveranstaltungen mit grosser Vorfreude erwartet wird, werden einige Personen nicht nach San Diego reisen können – doch die SOT sorgt dafür, dass alle an der diesjährigen Tagung teilnehmen können. Dank digitaler Angebote können Teilnehmer, die nicht vor Ort sind, aus der Ferne an den wissenschaftlichen Vorträgen und Diskussionen in San Diego teilnehmen.

Die Einreichungsfrist für Abstracts endet am Mittwoch, 1. Dezember 2021.

ORGANIZER

Society of Toxicology

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San Diego, California (USA) and remote participation

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  1. März 2022, 12:45 – 16:45 MEZ
  2. März 2022, 9:00 – 13:30 MEZ

Themen:

  • Metaboliten
  • Kumulative Bewertung
  • Bewertung von Pestiziden
  • Genotoxizität
  • Neue methodische Ansätze
ORGANIZER

Die Akademie Fresenius GmbH

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Die allergische Kontaktdermatitis ist eine der häufigsten Berufskrankheiten, die mit der Exposition gegenüber Chemikalien in Verbindung stehen. Chemikalien und Pestizide müssen auf ihr Potenzial zur Hautsensibilisierung geprüft werden, und in den letzten Jahren gab es bedeutende Fortschritte bei den Teststrategien, da neue Ansätze zunehmend als Alternative zu herkömmlichen Tierversuchen akzeptiert werden. Trotz dieser Fortschritte bleibt die quantitative Risikobewertung von hautsensibilisierenden Chemikalien ein anspruchsvoller Prozess.

Diese Webinar-Reihe bietet einen Überblick über den aktuellen Stand der Wissenschaft in diesem sich rasch entwickelnden Bereich. Die Webinare dienen als Hintergrund für einen für 2022 geplanten Workshop zur quantitativen Risikobewertung von hautsensibilisierenden Pestiziden, sind jedoch auch für die breitere wissenschaftliche Gemeinschaft von Interesse, da sie auf der Entwicklung von Konzepten und Methoden in anderen Bereichen beruhen, z. B. bei Kosmetika, Duftstoffen und Konsumgütern.

Die Anmeldung ist kostenlos und steht der Öffentlichkeit offen. Mit der Anmeldung für ein Webinar melden Sie sich automatisch auch für alle nachfolgenden Webinare an.

ORGANIZER

The NTP Interagency Center for the Evaluation of Alternative Toxicological Methods (NICEATM), the Swiss Centre for Applied Human Toxicology (SCAHT) and the Swiss State Secretariat for Economic Affairs (SECO)

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Der Workshop zielt darauf ab, das Bewusstsein für die derzeit verfügbaren Methoden des «New Approach» (NAMs) zu schärfen und zu untersuchen, wie die Anwendung und Akzeptanz dieser Instrumente durch die Überwindung der grössten Hindernisse bei ihrer Umsetzung beschleunigt werden kann.

ORGANIZER

NC3Rs in Zusammenarbeit mit der British Toxicology Society und der Abteilung für Chemikalienregulierung der Health and Safety Executive

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ORGANIZER

Society for Advancement of Adverse Outcome Pathways (SAAOP), supported by Norwegian Institute for Water Research (NIVA)

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Keynote und ein Vortrag in französischer Sprache; übrige Vorträge und Podiumsgespräch in deutscher Sprache / Keynote et une présentation sont en français ; les autres présentations et la table ronde sont en allemand

Thema: "Umweltressourcen und Landwirtschaft: Synergien fördern – Spannungsfelder reduzieren"

Eine nachhaltige Landwirtschaft muss wirtschaftlich sein und Umweltressourcen schonen. Doch oft stellt die landwirtschaftliche Produktion eine Belastung für die Umwelt dar. Dabei könnte die Landwirtschaft von verstärktem Ressourcenschutz und vermehrten Ökosystemdienstleistungen profitieren.

An der 9. Nachhaltigkeitstagung Agroscope richten wir den Blick auf das Verhältnis zwischen Umweltressourcen und landwirtschaftlicher Produktion.

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ORGANIZER

Agroscope

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Agroscope + online

Vortragssaal Reckenholz
Reckenholzstrasse 191
CH-8046 Zürich

ORGANIZER

Swiss Society of Pharmacology and Toxicology (SSPT)

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Bern and virtual

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